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ruhrkunst - Online Die virtuelle Galerie für Kunst und Künstler aus dem Ruhrgebiet |
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Veranstaltungen
(Für sämtliche Angaben wird keine Gewähr übernommen. Für Details wenden Sie sich bitte an die Veranstalter.)
Lesung mit Theaterperformance
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11. September 2004 19:30
Uhr
IAG, Bochum, Hernerstr. 88, Eintritt 6
Euro |
Nicky Hoberman: Playtime
Masahiko Kuwahara: Paintings
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Aufgewachsen in der Konsum- und Medienwelt Japans setzt sich Kuwahra (geboren 1959 in Tokio, lebt und arbeitet in Tokio) kritisch mit dem Materialismus der Gesellschaft Japans auseinander. Inspiriert vom Angebot japanischer Alltagskultur, die mit Mangas und Anime, Fernsehen, Kino und Internet ein breites Spektrum bietet, thematisiert er die konsumorientierte Mentalität des modernen Japans. Anders als bei den Vertretern des japanischen Neo Pop schlägt Kuwahara eher leise Töne an. Figuren und Fabelwesen, die sich auf Kuwaharas Gemälden befinden, sind entsprechend der japanischen Auffassung von Zeichnung meist mit zartem Farbauftrag dargestellt. Zu sehen ist in den Kabinetten der Galerie eine Auswahl von ca. 12 Ölbildern kleinerer und mittlerer Formate aus den neueren Serien "Vacant lot", "Land development" und "Melting", in denen Kuwahara neben Landschaftsportraits junge Mädchen darstellt, die sich am Schönheitsideal der westlichen Magazinwelt orientieren. Leicht bekleidet mit Schlüpfern, blondiert und mit vergrößerten Augen, stellen sich die kindlichen Frauen in aufreizender Pose dem Betrachter dar. Die Mädchen wirken hierbei allerdings nicht offensiv und selbstbewusst, sondern eher verletzlich und oft melancholisch. Parallel dazu zeigen wir in der Halle der Galerie ca. 6 - 8 großformatige Gemälde und Zeichnungen der in London lebenden Künstlerin Nicky Hoberman (1967 in Südafrika geboren, lebt und arbeitet in London). Die Ausstellung geht vom 29. Mai bis zum 24. Juli 2004. 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169-173, 45133 Essen |
ruhrkunst-Künstlerin Ulrike Hardung
Die Kraft der Farben
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Farben können anregen oder verstummen lassen, beruhigen oder aufregen.... Wir ordnen Farben abstrakte Begriffe wie Treue, Hoffnung oder Liebe zu. Stärker noch als bei der Aquarell- oder Pastellmalerei strahlen die Farben in meinen Bildern Wärme oder Kälte aus, ziehen an, regen zu Diskussionen an und lassen viele unterschiedliche Deutungen zu. Gerade
die Informelle Malerei1 bietet die Möglichkeit, Ideen oder
innere Bilder durch freies Gestalten mit Farbe darzustellen, Stimmungen
auszudrücken und spontan zu gestalten. 1Informel
ist der Oberbegriff für eine abstrakte Kunstrichtung, die sich Mitte der
40er Jahre in Paris gebildet hat. Im Gegensatz zur geometrischen
Abstraktion lehnt der Informel jegliche organisierte Formstruktur ab. Die
informelle Malerei verwendet keine festen Kompositionsregeln, um so durch
neu erfundene Zeichen sowie durch spontane Rhythmik von Linien und
Farbflecken die geistigen Impulse des Malers unmittelbar auszudrücken. 17.Mai bis 19.Juni 2004 Ausstellung
im Eingangsbereich des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik
Nordrhein Westfalen, Mauerstraße
51, 40476
Düsseldorf |
Malaktion der Art-Treff-Besucher zu Gunsten der Kinderklinik Wuppertal.
| Jeder darf sich an dem 200 cm x 200 cm großen Bild, das später in der Kinderklinik hängen wird, beteiligen. Körperbemalung/Bodypainting: Helga Roßner Musikalische Begleitung: Gruppe "homeless" Ausstellung der Künstler: Christiane Baczkiewicz, Christa Bremer, Sabine Kremer und Efisio Oggiano "Offenes Atelier" am 16. Mai 2004 von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Schützenstr. 19a in Wuppertal |
Hans-Jürgen Schlieker
Ausgewählte Werke 1953 - 2003
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- Das Problem der Menschendarstellung hat mich von meinen ersten Anfängen an fasziniert, ja gerade die Darstellung des Menschen hat mich zur Malerei geführt. Es war immer meine Absicht, meine Vorstellungen von Malerei als ein äquivalentes Mittel zur Charakterisierung des Dargestellten einzusetzen. - (Zitat: Hans-Jürgen Schlieker "Arbeiten auf Papier 1953 - 2003", Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Galerie Frank Schlag & Cie., 2003, Seite 5) Die Galerie Frank Schlag & Cie. zeigt vom 13. April bis 8. Mai 2004 die Ausstellung Hans-Jürgen Schlieker "Ausgewählte Werke 1953 - 2003". Am 8. April 2004 wäre der Künstler 80 Jahre alt geworden. Er verstarb vor wenigen Wochen, am 12. März 2004. Anlässlich des Geburtstages ist eine Wanderausstellung organisiert worden, die an drei verschiedenen Orten (Essen, Bochum, Koblenz) Arbeiten des Künstlers aus der Zeit von 1953 bis 2003 präsentiert. Hans-Jürgen Schlieker hat ein über fünf Jahrzehnte kontinuierlich weitenentwickeltes eigenständiges malerisches Werk. Er war Lehrer an der Universität Bochum (Musisches Zentrum) und auch als kulturpolitisch wirkendes Mitglied von Künstlervereinigungen aktiv. Obwohl in der Ausstellung die ungegenständlichen bzw. informellen Bilder gezeigt werden, enthält das Werk auch einen gegenstandstreuen Teil mit Landschaftsdarstellungen und eine Reihe von Porträts. In den meisten Arbeiten hat die Landschaft mit ihren vielen Facetten einen Ausgangspunkt für die gegenstandslosen Kompositionen geboten. Wir laden Sie ein die Bildwelten von Hans-Jürgen Schlieker mit eigenen Augen zu erleben. Ausstellungsdauer: 13. April - 8. Mai 2004 Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 14 - 19 Uhr und samstags 11 - 16 Uhr. Galerie Frank Schlag & Cie. Meisenburgstrasse 173 |
Max Müller
Es müllert...
| 25.April 04 Kölner Kunstmarkt im DuMont-Carre - erschwingliche Kunst bis 300 Euro 1. Mai 04 Früchte der Arbeit - die Kunstfete im Atelier Müller 2. Mai 04 Kunstmeile Mettmann Infos unter mail@max-mueller-kunst.de |
Verena Liebers
Lesung
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1. Mai 2004 19:30 Uhr
unter-der-muren, Velbert-Langenberg,
Hauptstr. 36, Eintritt 5 Euro |
Schröter & Schröter
- Malerei, Papierschnitt und Fotografie -
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Die Galerie Frank Schlag & Cie. zeigt vom
16. Januar bis 21. Februar 2004 die erste gemeinsame Ausstellung des Leipziger Künstler-Paares Annette und Erasmus Schröter in Essen unter dem Titel "Malerei, Papierschnitt und Fotografie". Annette Schröters großformatige Bilder stellen immer den Menschen in den Bildmittelpunkt und beruhen in erster Linie auf subjektiv Erlebten und Beobachteten. Sie arbeitet in umfangreichen thematischen Zyklen. In der Galerie Frank Schlag & Cie. werden ausschließlich Bilder aus der Serie Rosengartengezeigt. Sie reagiert auf bereits vorhandene Bilder, die in zunehmenden Maße Seherfahrungen mit dem Fernsehen, dem Film und der Werbewelt reflektieren. Seit zwei Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit dem Papierschnitt (Cut Out) und demonstriert auf spielerische, mitunter ironisierende Weise die Aktualität dieses Mediums. Meisenburgstrasse 173 Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 14 - 19 Uhr und samstags 11 - 16 Uhr. |
Martin Parr
Parr Pictures (still cheap)
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Ausgehend von der großen Parr-Retrospektive, die in der Hayward Gallery gezeigt
wurde, und parallel zu der aktuellen Ausstellung in der Reina Sofia in Madrid (Oktober
bis Dezember 2003) präsentieren wir einen Überblick über alte und neue fotografische Arbeiten des Britischen Fotokünstlers. Die Fotografien Martin Parrs (*1952 in London geboren, lebt und arbeitet in Bristol) zeichnen sich durch intensive Farbigkeit aus. Parr, seit 1994 Mitglied der Magnum Agentur, beobachtet alltägliche Szenen und Rituale, seine Fotografien bewegen sich dabei immer im Spannungsverhältnis von Schärfe und Humor. Zu sehen sind üppige Hüte nebst aufgeklebten Fingernägeln, die er bei Pferderennen in Ascot fotografiert, bunte Auslagen von Souvenirgeschäften, "appetitlich" angerichtete Mittagsessen in touristischen Hochburgen und Besucher, die sich in Cornwall bei strömenden Regen auf eine Sonnenfinsternis vorbereiten - all diese Arbeiten zeichnen sich durch Skurrilität, Farbigkeit, Ironie und Britischen Humor aus. Zusätzlich werden wir das Phonebook sowie die dazugehörige Luxus-Edition präsentieren. Was unterscheidet Mobiltelefonierer aus Europa, Hong Kong, Japan, United Kingdom, United States und dem "Rest of the world"? Lassen sich bei Mobiltelefonnutzern universale Charakteristika ausmachen? Parr zeigt uns Telefonierer, deren Mobiltelefone zur Betonung der Individualität mit unterschiedlichsten Accessoires geschmückt sind: pragmatische Postitnotizen heften da bei jemandem am Hörer, andere dekorieren ihr Telefon mit verspielten rosa Stofftierüberzügen oder Merchandisingartikeln aus der Welt der Zeichentrickfilme. 29. November 2003 - Samstag, 14. Februar 2004 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen |
Bogomir Ecker - Matthias Hoch
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Bogomir Ecker, 1950 in Maribor geboren, wird nach dem Vorbild eines
Studiolos, eines kleinen privaten Studierzimmers, wie es in der Renaissance als Kunst- und Wunderkammer für Sammlungen von
Naturpräparaten, Kunstgegenständen und Apparaten eingerichtet wurde, in den Kabinetten der Galerie ein Arsenal mit aktuellen
Skulpturen präsentieren. In einigen Vitrinen werden Objekte präsentiert, von denen manche durch schwarze Tücher verhüllt sind. In ihrer Form erinnern sie teilweise an anthropomorphe Apparate oder Geräte aus der industriellen Produktion, die auf den ersten Blick vertraut scheinen. Erst bei näherer Betrachtung wird deutlich, daß sie lediglich als Verweise funktionieren, da es sich bei ihnen durchweg um Attrappen handelt, die gar nicht einsetzbar wären. Die Ausstellung zeigt außerdem verschiedene großformatige Arbeiten auf Zeitungspapier, die mit silbergrauem Hammerschlaglack bearbeitet und mit Fundstücken diverser Arten collagiert sind. In seinen Arbeiten knüpft Ecker an eine Weltanschauung an, deren Ideal - der uomo universale - die Fähigkeiten zur künstlerischen Produktion, technisches Wissen und den wissenschaftlichen Blick auf die Natur noch vereinte. Bogomir Ecker war von 1993 - 2002 Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg und ist seit 2002 Professor an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. 2002 erhielt er als erster Preisträger den Mfi Preis Kunst am Bau. Matthias Hoch (1958 in Radebeul bei Dresden geboren) studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. In der Ausstellung zeigt er eine Reihe aktueller Architekturfotografien. Nachdem er sich zunächst vor allem mit der Fotografie von Innenräumen auseinandergesetzt hat, thematisiert er in neueren Arbeiten auch Stadträume, die er in Brüssel, Paris, Frankfurt und Wolfsburg sowie in seiner Wahlheimat Leipzig aufnimmt. Hochs Interesse gilt insbesondere den skulpturalen Eigenschaften architektonischer Oberflächen und dem Verhältnis von Innenraum und Außenraum. Seine puristischen, zumeist menschenleeren Bilder, die im Diasec-Verfahren hergestellt werden, erfassen ausschnitthaft architektonische Details von Balkonen, Parkhäusern oder U-Bahn-Schächten. Die Nahaufnahmen verraten nichts über den Gesamtcharakter eines Stadtbildes, der jeweilige Aufnahmeort geht allein aus dem Titel hervor. Durch diese Fokussierung arbeitet Hoch universale Elemente einer zeitgenössischen Formensprache des urbanen Raumes heraus. Zurzeit ist Hoch Stipendiat der Villa Massimo Academia Tedesca Roma. 20. September 2003 - 14. November 2003 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen |
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Verena Liebers
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Lesung mit Theaterperformance am 15. November 2003, 20 Uhr, im Simplon |
Augenblicke
Diverse
Die Künstler sind aus Gelsenkirchen. Andeas Brückner, Angelika Heimann, Hanife Kazek, Helmut Roscinowski, Birgit Stehr, Annette Schmidt und Doris Schmoll zeigen im Eingangsbereich des Krankenhaus an der Ahornstr. 33 eine Auswahl ihrer aktuellen Werke. Präsentiert werden unter anderen Bilder mit verschiedenen Techniken und Materialen wie Acryl, Öl oder Aquarell auf Leinwand und auf Seide. Die Stilform umspannen die Bandbreite von realistisch bis zu abstrakt und moderne Malerei. Es sind alles neue Bilder, die zum erstenmal dort gezeigt werden.
20. September 2003 - 14. November 2003
St.Hedwig-Hostpital-Resse, Gelsenkirchen
Freunde
Michael Jäger
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Die Reinheit, so
lautet der Befund, ist der Tod des Bildes. In Jägers Bildern begegnen wir
der selbst wieder paradox anmutenden Konsequenz aus dieser These:
Entwürfen, die in ihrer absoluten, grundsätzlichen Ambivalenz die
Verunreinigung als Möglichkeit begriffen haben, von der Idee der Reinheit
zu reden, ohne sie darzustellen.
Zitat: Stephan Berg (Kunstverein Hannover) zu den Werken von Michael Jäger Michael Jäger wurde 1956 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Köln. Zu sehen sind Wandmalereien und Arbeiten aus den letzten fünf Jahren. 26. September - 5. November 2003 GALERIE FRANK SCHLAG CIE., Meisenburgstrasse 173 - 45133 Essen |
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Rot
Theaterstück
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ROT ist männlich und weiblich. ROT ist die Symbolfarbe der guten und schlechten Leidenschaften. ROT wird man aus Verlegenheit, aus Scham, aus Zorn, in Hektik oder Verliebtheit. Verliert man die Kontrolle, sieht man nur noch ROT. ROT ist die Farbe des Krieges. ROT ist die Farbe der Glut, der Liebe, des Blutes, der Revolution. ROT gibt Kraft. ROT ist der LUXUS... 16. Oktober 2003 - 19. Oktober 2003, jew. um 20h Satiricon-Theater Essen-Rüttenscheid |
Verena
Liebers
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Lesung mit MusikEinführung
zum Thema Multiple Persönlichkeit von Rolf Klein Musikalische Begleitung Jürgen Seifert (Didgeridoo), Über die AutorinDr. Verena Liebers, Biologin, Autorin, Malerin, Mensch, geboren 1961 in Berlin, Studium in München, lebt seit 1990 in Bochum. Ihre Texte wurden bereits mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Über
das Buch
Das Schattenmädchen - RomanEin Mann, eine Frau, eine Liebe. Und doch ist nichts wie es sein sollte. Der Roman "Das Schattenmädchen" erzählt die Liebe eines Mannes zu einer Frau mit Multipler Persönlichkeit. In dem für die Autorin bezeichnenden Einfühlungsvermögen folgt Verena Liebers der Entwicklung dieser ungewöhnlichen Liebe und offenbart gleichzeitig Stück für Stück die Hintergründe für die Krankheit der jungen Frau. "Das Schattenmädchen", ein Liebesroman? Mehr. Es ist eine wunderbare Romanze, eine tragische Lebensgeschichte und ein Mordfall - in jedem Fall spannende, gelungene Prosa. (SalonLiteraturVerlag) 17.
Oktober 2003, 19:30 IAG,
44791 Bochum, Hernerstr. 88 (Hintergebäude) |
Offenes Atelierhaus
Max Müller
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Zum Anlass der Aktion Blatt des
Monats - organisiert von Caco und dem Werkhaus mit den Krefelder Zeitungen
RP und Stadtspiegel gibts zur 30er Auflage Max Müller Aktionen im
Atelierhaus.
Ausstellungen gibt es im Werkhaus und zum 1jährigen gibt es am Sonntag, 13 Juli im Küchenstudio Hostert auf der Hülser Str 500 ein Künstlerfest mit Ausstellung aller 13 bisher teilgenommenen Künstler mit Künstler-kochen und Musik von 11 bis 16 Uhr. Die Auflage ist beim Stadtspiegel und bei Hostert zu haben. 13. Juli 2003 Dazu öffnet Max Müller im Juli das Atelierhaus auf der Laschenhütte 18 - Einblicke in die Kunst und ins Atelier, mit Bildern und Skulpturen aus den schon fast 40 Jahren Schaffen und mit der Devise, das Kunst für jeden erschwinglich bleiben soll. Juli 2003 - Mittwochs und Samstags ab 12 Uhr |
Other Peoples Lives
John Isaacs
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John Isaacs, 1968 in Lancaster
geboren, legt sein komplexes Ausstellungskonzept im wahrsten Sinne
"multimedial" an. Er zeigt aktuelle Skulpturen, Malerei, Video,
Installation und Fotografie. Gezielt bewegt er sich zwischen
unterschiedlichen Medien und Genres, um den Anschein zu erwecken, es
handle sich um Arbeiten von mehr als nur einem Künstler. Dabei zieht er
den Betrachter in ein Spannungsfeld einander vermeintlich widersprechender
Perspektiven hinein.
Der im größten Ausstellungsraum fast verloren wirkenden realistischen Wachsskulptur eines "Sündenbocks", der deutliche Spuren ständiger Misshandlung zeigt, ist eine Videoprojektion von Urlaubern auf den Kanaren gegenübergestellt. Das Pauschalreise-Paradies erscheint als Bild einer Menschheit, die sich von der Gesellschaft verabschiedet hat. Eine Fotografie zeigt einen Autoreifen mit der Aufschrift "Other Peoples Lives". Mit den Motiven Ziegenbock und Reifen spielt Isaacs auf das Kunstwerk "Monogram" von Robert Rauschenberg an. Jenseits solcher kunsthistorischer Bezüge greift er in den neuen Arbeiten viele seiner früheren, um die Nöte des Individuums kreisenden Themen auf und weitet die Perspektive ins Gesellschaftliche und Allegorische. Zur Ausstellung gehören auch ein "Meatpainting" und eine Serie von Blumenfotografien. In den Kabinetten der Galerie sind drei neue Skulpturen zu sehen: "On your knees", "Macrocosmographia" und "The Unseen Structure", ferner die Fotoserie "I am happy because everyone loves me" und eine Auswahl von Bildern aus Isaacs' laufendem Projekt "Encyclopedia Utopia". 24. Mai - zum 31. Juli 2003 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen |
warm up
Studierende der Fotografie bei Bernhard Prinz, Universität Essen in
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Ina Senftleben |
In der Gruppenausstellung "warm up", im Rahmen der Gegenüberstellung zweier angesehener Fotografieausbildungsstätten (dieser Ausstellung vorangegangen war Silver & Gold, Klasse Rautert, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig), werden Arbeiten von 33 Studierenden des Studienschwerpunktes Fotografie an der Universität Essen gezeigt. Die Schau zeichnet sich durch eine extreme Vielschichtigkeit aus und kombiniert Werkgruppen völlig verschiedener Inhalte und Bildsprachen miteinander. Erst auf den zweiten Blick lässt sich eine verbindende Idee der unterschiedlichen, rebusartig verknüpften Positionen erkennen. Die Arbeiten sind gekennzeichnet durch Privatheit und das Interesse an eigener Biografie und Empfindung. Kämpferische Haltungen, durchschlagender Protest und der Glaube an zukünftige Utopien sind grösstenteils erloschen, stattdessen eine Reflektion der nächsten Umgebung, Inszenierung von alltäglicher Umwelt, oft pseudo-romantisch und voller verquaster Sehnsucht nach Unbedingtheit und Leidenschaft, nach existenzieller Grenzerfahrung. Der Titel spielt sowohl auf das Warmlaufen unverkrampft studentischen Potentials in der Ausstellung an, sowie auf das Einstimmen der Besucher auf sogenannte "weiche Themen", die vorrangig auf das Grundgefühl und die Launen der Mittezwanzigjährigen zurückgreifen. In der von Bernhard Prinz, Professor für Künstlerische Fotografie, im Studiengang Kommunikationsdesign an der Universität Essen zusammengestellten Ausstellung sind analoge und digitale Bilder, Schwarzweissabzüge, c-prints, Lamdaprints, reproduzierte Amateuraufnahmen und Polaroids, sowie Projektionen vertreten. 29. März 2003 - 10. Mai 2003 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen Info: +49 201 87100-0 |
art brut
Werner Maiwald / Arno Signarowski
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9. März - 3. Mai 2003
Kulturforum Essen-Steele Rundgang siehe hier. |
SILVER & GOLD
Klasse Rautert, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
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Ricarda Roggan: Stuhl, Tisch und Kasten, 2001 |
Die Arbeit der Studierenden und der MeisterschülerInnen aus der Klasse Rautert läßt sich auf den ersten Blick durch ihre große Heterogenität von Inhalten und formalen Darstellungsweisen charakterisieren. Auf den zweiten Blick wird erkennbar, daß ein verbindendes Element der unterschiedlichen Positionen gerade darin liegen könnte, eines der klassischen Paradigmen der künstlerischen "Autorenfotografie"zu modifizieren oder gar in Frage zu stellen: den dokumentarischen Stil. Jahrzehntelang galt jene Fotografie, deren Methode und Darstellungsweise sich an den großen Vorbildern wie August Sander, Walker Evans bis hin zu Bernd und Hilla Becher schulten, als eine der "Leitästhetiken" der Fotografie. In den letzten Jahren entstanden innerhalb der "wirklichkeitsbezogenen" Fotografie künstlerische Praktiken, die weiterhin den Blick auf die Welt wagen, jedoch den Weg nicht mehr allein über die "einfache Wiedergabe von Realität" gehen. So ist beispielsweise an die Stelle des Begriffs der seriellen Typologie, die zahlreichen dokumentarischen Projekten zu Grunde liegt, mehr und mehr der Begriff der Konstruktion getreten. Diese Vorstellung von Konstruktion hat jedoch weniger mit der inszenierten Fotografie der 70er und 80er Jahre und ihren phantasievoll verspielten Arrangements zu tun; vielmehr kennzeichnet eine mediale Offenheit diese neue Qualität von Konstruktion, die einen subversiven Umgang mit dem Abbildungspotential der Fotografie einschließt und das Versprechen der Fotografie auf Authentizität ironisch unterläuft. Der Versuch, das Fotografische nicht mehr allein nur in Fotografien zu hinterfragen, sondern auch in den Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen zu anderen Darstellungsformen, erklärt die Vielfalt der in der geplanten Ausstellung zu sehenden Bildmittel: Analoges und digitales Bild, s/w Abzug, C-Print, Lambda-Print, Inkjet-Print, internet basierte Bilder, Video und Plastik. Timm Rautert wird mit einer eigenen Arbeit in der Ausstellung vertreten sein. Erster Ausstellungsort: Galerie 20/21 in Essen vom 22.2.2003 - 21.3.2003 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen Info: +49 201 87100-0 |
A World out of Joint
Zeitgenössische Kunst aus Japan
Eine Ausstellung mit Werken von Jun Hasegawa, Masahiko Kuwahara, Takashi Murakami,
Miki Nitadori und Hiroshi Sugito
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Masahiko Kuwahara |
Unter dem Titel "A World out of Joint" präsentiert die Galerie 20.21 in Essen erstmals Positionen der zeitgenössischen japanischen Kunst und ermöglicht damit einen Einblick in eine Kunstszene, deren Vielschichtigkeit und Innovationskraft bisher in Europa, trotz großer Erfolge in den U.S.A., noch kaum bekannt ist. Mit der Wahl von drei in Japan lebenden Künstlern und zwei Künstlerinnen, die in London und Paris eine zweite Heimat gefunden haben, wurden bewusst unterschiedliche Positionen ausgewählt, um das weite Spektrum zu verdeutlichen, das von einer strategisch wohl kalkulierten Bezugnahme auf den internationalen Zeitgeist bis zur völligen Verweigerung gegenüber dem Mainstream und einem Beharren auf einer Subjektivität der Wahrnehmung reicht. Gemeinsam ist allen vorgestellten Werken eine ganz eigene und vielleicht für das europäische Auge überraschende Auseinandersetzung mit dem, was heute "Wirklichkeit" bedeutet oder bedeuten könnte. Diagnostiziert der Titel, dass die Welt aus dem Lot geraten ist, so lassen sich die ausgewählten Werke (Malerei und Fotoarbeiten) als subjektive Stellungnahmen dazu lesen.
30. November 2002 - 08. Februar 2003 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen Info: +49 201 87100-0 |
1. Wittener Buchmesse, 25.10.-27.10. 02, im Haus Witten, Ruhrstraße.
Öffnungszeiten:
Freitag 25.10. von 17-20 Uhr
Ausstellung: Vortragssaal: Wittener Verlage. Autoren (signieren). Bücherstände. Buchhdlg. Krüger, Stadtbücherei. Künstlerbücher, Bundesverlag, Stadtarchiv ,Verkehrsverein, Verein für Orts- und Heimatkunde
Ausstellung:
Georg Goyert (Herr Lepiorz -
Malschule im Märk. Museum - Damit zugleich Vorstellung des neuen
Verzeichnisses: Bibliografie Wittener Autoren seit 1830 - Belletristik - von
Herrn Lepiorz.)
Während der drei Tage im Kinosaal: Hörbücher. H.E.Käufer und andere.
An den Wänden: große Fotokopien, gerahmt 50x70 cm, Texte, Gedichte der Vorlesenden.
Angemeldete Verlage: Grupello Düsseldorf. Ruhrstadt Verlag. Edition Wort und Bild. Verlag Heneslowsky und Boschmann. Bundes-Verlag. Bommeraner Heimat-und Geschichtsverein. Verkehrsverein (Herr Volkert). Herr Schoppmeyer. Wittener Verein für Orts- und Heimatkunde .
Kontakt: Lutz Quambusch, Siepenstr. 15, 58452 Witten, Tel. 02302 390520.
Max und Sonja Müller
EINLADUNG ZUR KUNST IM GLASHAUS...
Kunst und Literatur in den Glashäusern der Gärtnerei Vander in Krefeld, Nieper Str. 131 und offenes Atelier Max Müller.
Eröffnungsaktion am Samstag, 19.10.2002, in den Glashäusern von 11 bis 16 Uhr
Programm:
- Lesung des Krefelder Schriftstellers Reinhard Strüven - aus einem Künstlerleben...-
um 13 Uhr mit Vorstellung seiner Buchprojekte und Signiermöglichkeit
- der 2003er Kunstkalender von Max Müller - in Zusammenarbeit mit der M+Z Agentur aus Tönisvorst - der Künstler
schreibt Widmungen...
- die Künstler zeigen Ihre Werke...
Max Müller - neue großformatige Oel auf Leinwandbilder - farbintensiv mit mediteranen Motiven - neue Zeichnungen
auf Papier - Metallgussobjekte und Rostbilder, Skulpturen aus Holz und neue Glasarbeiten...
Rainer Bonk bringt seine schon berühmten blauen Schafe auf dem Weg über Berlin nach Hongkong in Krefeld vorbei...
Giuseppe Lamers zeigt Bronzen und keramische Objekte mit archaischer Anmutung.
Dazu bietet die Gärtnerei Vander nicht nur der Kunst einen Raum, sondern auch Ihre Gastfreundschaft - am
Eröffnungstag ist für Ihr Wohl gesorgt -
Am Samstag, den 19.10. ist nach den Öffnungszeiten der Gärtnerei - ab 16 Uhr - eine weitere Eröffnung - das -Non
Olet in Anlehnung an seinen früheren Zweck - wird eingeweiht - aus dem ehemaligen Pissoir im Stadtgarten ist ein
kleines, aber liebevolles Restaurantchen und Kneipchen geworden - dies wollen wir an diesem Tag zum Ausklang mit
Ihnen feiern - Gregor und Billi Boine laden zur Eröffnung und Ausstellungseröffnungen mit Pinkel- und Kackbildern von
Max Müller ein -
Die Ausstellung in den Glashäusern der Gärtnerei Vander ist während der üblichen Geschäftszeiten bis Weihnachten
geöffnet - an den Krefelder Atelierrundgängen -
am 01. und 02. Novembersonntag ist A-Gang, am 01. und 02. Adventssonntag ist Südgang - ist das Atelier Max Müller von 11- 18 Uhr geöffnet.
Näheres unter www.max-mueller-kunst.de und der Tel-Nr. 02151-774556 (Termine im Atelier - immer mi und sa ab 12 Uhr geöffnet)
e t c
electric tea ceremony
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e t c electric tea ceremony Kazuya Ishigami, Osaka: Computersampling Sounds Johannes S. Sistermanns Köln: Stimme Teedosen Piano Sounds Nako Michi, Kyoto: Videoprojektion im Raum/Bühne Gefördert durch The Japan Foundation Tokyo Mit Unterstützung des Japanischen Kulturinstituts Köln etc Konzert>Performance am Mi. 02.10.02 - 20 Uhr |
Andreas Slominski
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Der 1959 in Meppen geborene Künstler lebt und arbeitet in Hamburg. Bekannt
geworden ist Slominski, der 1996 den Karl-Ströher-Preis und 2000 den Edwin-Scharff-Preis
entgegengenommen hat, mit manchmal raumgreifenden Installationen von Tierfallen, die banale Gebrauchsobjekte, konzeptionelle
Kunstwerke und autonome Skulpturen zugleich sind. Mit einer kleinen Metallfalle für Wühlmäuse begann 1984 die Faszination des Künstlers für funktionsfähige Fallen, die er nicht nach dem Prinzip des Readymades oder objet trouvé erwirbt oder vorfindet, sondern nach eigenen Plänen speziell für seine Ausstellungen anfertigen läßt. Nicht nur für Tiere stellen diese Fallen eine Gefahr dar, sondern auch Sprach- und Handlungslogik des rezipierenden 'Alltagsmenschen' geraten aufgrund Slominskischer Produktionstechniken in den Zustand andauernder Verwirbelung. Diese 'Skulpturen' sind oft konzeptionell mit anderen Aktionen, Installationen und Objekten verbunden, in denen Slominski ökonomische Prinzipien wie Effizienz sowie die Verhältnismäßigkeit von Mittel, Zweck und Sinn mit gleichzeitig geplanter und zufälliger Sorgfalt gerne ad absurdum führt. Welches "Spiel mit den Zwischenräumen, Zwischenböden, Zwischenwänden, Zwischentönen [bis September 2002] in Gang gekommen ist" (Gerhard Storck), wissen zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder Galerie noch Künstler. Im Frühjahr 2003 wird in der Fondazione Prada, Mailand, eine Einzelausstellung stattfinden 21. September bis 23. November 2002 20.21 Galerie Edition Kunsthandel, Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Essen Info: +49 201 87100-0 Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten: |
Aura Rosenberg
Berliner Kindheit
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Die Amerikanerin Aura Rosenberg wandelt bei ihrer Fotoserie auf den Spuren
Walter Benjamins. Im Herbst 1932, kurz bevor er ins Exil ging, blickte Benjamin in einer Reihe literarischer Skizzen auf das Berlin seiner Kindheit
zurück. Er habe sich bemüht, schreibt er in seinem Vorwort, "... der Bilder
habhaft zu werden, in denen die Erfahrung der Großstadt in einem Kinde der
Bürgerklasse sich niederschlägt." Auch Aura Rosenberg, obwohl in New York geboren, hat ihre Wurzeln in Berlin: ihre Eltern mußten Deutschland 1939 verlassen und sind in die Vereinigten Staaten ausgewandert. 1993 reiste Aura Rosenberg anläßlich eines DAAD-Stipendiums ihres Mannes John Miller erstmals nach Berlin und kommt seitdem jedes Jahr wieder, um dort zu leben und zu arbeiten. 100 Jahre nach Benjamins Kindertagen im Berlin der Jahrhundertwende hat sie ihre Tochter Carmen mit dem Fotoapparat zu den Stationen ihrer Kindheit in der Hauptstadt begleitet. Benjamins erzählerische Perspektive lotet Aura Rosenberg mit der Kamera aus. Sie sucht die von Benjamin gehaßte Badeanstalt, den "Sitz der scheelen Göttin" und Ort der "kalten Kammern" in der Krummen Straße auf, besucht das Kaiserpanorama und hält mit der Kamera zierliche, kreuzweis gebündelte Schokoladenpäckchen fest, wie sie im Kapitel Die Farben beschrieben werden. Auch das Telefon ist zu sehen, wie es im hinteren Winkel des Korridors lauert, von wo aus "...sein Läuten die Schrecken der Berliner Wohnung vervielfachte". Ebenso gehört zur Ausstellung, die über 50 zumeist großformatige Farbfotografien beinhaltet, eine aus Salzteig und "Winterzucker aus den Kindertagen" braungebackene Siegessäule sowie ein Video der Künstlerin. 25. Mai - 27. Juli 2002 20.21 Galerie Edition Kunsthandel,
Meisenburgstraße 169 - 173, D-45133 Info: +49 201 87100-0 Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten: |
Christine Höfs
Seelenbilder
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Bilder aus den Zwischenwelten der Seele - Abgründe und Ausblicke VHS – Seminarzentrum Witten Tel. Atelier: 0231- 6103444 |
Heinrich Böll Stiftung NRW
"Weltkultur im Ruhrgebiet"
27.4.2002, 11-18.00 Uhr, Industriemuseum Oberhausen
Weitere Informationen: Heinrich Böll Stiftung NRW, Tel. 0231-914404-22
Claudia Riese (Öl) und Silvia Müller (Acryl)
Laßt Formen sprechen
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Eröffnung
27.
April 2002 um 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr
und 28. April 2002 um 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr HofATELIER
Wasserstraße
33 (Hof) 44803
Bochum-Altenbochum Infos: 0172 - 27 48 826 |
Klaus Theweleit und Gustav Kluge
ABANONYMES
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Faces Faeces Fantoms
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