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| Auf nach L.A. ! |
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General Hubblegaard ordnete den sofortigen Abzug nach L.A. an. Es sei dringend geboten, so führte er aus, daß man sich mit Rock Bailey zusammensetze. Zum gemeinsamen Gegenschlag aushole. "Rock in allen Ehren" sagte der General mit fester Stimme, "aber erst zusammen sind wir stark." Hagen tankte den viersitzigen Porsche-Kombi auf und packte die tragbare Falltüre, die gemeine Wurfkröte und die Beobachtungsbox ein. Die Fahrt solle von kurzer Dauer sein, und deshalb solle Lobo fahren, befahl der General und setzte sich nach hinten. |
General Hubblegaard |
Sie waren einige Stunden durch spärlich erleuchtete Städte und gespenstige Landschaften gerast, als Frank fragte, wo denn genau sie Rock Bailey treffen würden. Der General stutzte, fing sich aber schnell und sagte, daß er Rock anrufen werde. Er kramte in seinen Taschen... kramte.... kramte.... und fand sein Handy nicht.
Sie fuhren weiter. Sie sagten nichts, nicht einmal Lobo. "Es gibt" sinnierte der General, "eine Kneipe, in der ich mich früher mit Rock traf, wenn wir uns verpaßten. Wir werden da hinfahren und uns dort nach ihm erkundigen." "Wenn er die Bude mal nicht längst in Schutt und Asche gelegt hat" murmelte Lobo, Hubblegaards bösen Blick erntend. "Er weiß doch" versuchte Frank die Spannung abzumildern, "daß wir kommen?"
"Nein." Hubblegaard fiel für einen kurzen Moment in sich zusammen. "Habe ich vergessen ihm zu sagen." "Ja klasse" brüllte Lobo. Frank legte ihm eine Hand auf die Schulter, deutete auf die Fahrbahn vor ihnen, und machte einen Scherz: "Supermann wird uns schon finden."